3. Frühjahrsrunde Drucken E-Mail
Freitag, 28 März 2008

In der dritten Frühjahrsrunde trennten sich der USV Raiffeisen St. Marein und Fürstenfeld II mit einem 1:1 (0:0) Unentschieden.

Nach dem Heimsieg in der Vorwoche gegen Margarethen II ging es diese Woche nach Fürstenfeld, wo die nächste junge Zweiermannschaft wartete.

Bei uns mussten Jürgen Herzog und Jörg Kaschowitz verletzungsbedingt vorgegeben werden – Philipp Rosenberger und Dominik Olbert rückten in die Startelf auf. Bei Fürstenfeld fehlte der gesperrte Torhüter – Nico Hermann er wurde durch den Ersatztormann der Landesligamannschaft – Mike Resnicek – ersetzt. Zusätzlich verstärkten Michael Baumhackl und Gerhard Zuber das Team von Fürstenfeld II.

Von Beginn weg bekamen die Zuseher eine sehr flotte Partie zu sehen – wobei sich viel im Mittelfeld abspielte und es zu wenigen Topchancen kam – die beste gab es gegen Ende der ersten Halbzeit wo die Gastgeber mit einem Lattenkracher nur knapp scheiterten.

Nach dem Wechsel erhöhten beide Mannschaften das Tempo und boten den Zusehern eine äußerst flotte und attraktive Partie mit Torszenen auf beiden Seiten – Fürstenfeld traf ein zweites Mal Metall – und Marein scheiterte immer wieder an Mike Resnicek. Erster Jubel in der 52. Minute – Michael Ferstl gewann nach einem weiten Ball das Luftduell und beförderte den Ball zum 1:0 ins Tor. Fürstenfeld ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und wurde nach etwas mehr als einer Stunde mit dem Ausgleich belohnt. Gerhard Zuber stellte per Kopf aus kürzester Distanz den 1:1 Ausgleich her, nachdem sich Jakob Kalt an der rechten Seite durchsetzte und den Ball ideal zur Mitte brachte. Nach dem Ausgleich war die Partie an Spannung kaum zu überbieten – Marein versuchte noch einmal den Druck zu erhöhen und scheiterte einige Male am Tormann der Gastgeber. Die größten Taten waren einige Schüsse die Mike Resnicek aus den Ecken zauberte und als Höhepunkt ein gehaltener Elfmeter. In der Nachspielzeit noch einmal Pech für den USV St. Marein als Dominik Olbert mit einem Schuss nur die Stange traf. Fürstenfeld jubelte über das 1:1 nach dem Schlusspfiff wie nach dem Gewinn eines Cup-Finales, konnte man doch einen der Meisterschaftsmitfavoriten ein Bein stellen.

Nach dem Ende der Partie stellte ein FF-Funktionär resümierend fest:
"Gutes Spiel, aber jetzt san die Wülfersdorfer durch"...