| 1. Steirer CUP - Runde |
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| Mittwoch, 23 Juli 2008 | |
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Der USV Raiffeisen St. Marein verliert gegen den Unterligisten SV Dobl mit 2:1 (1:1). An diesem Samstagnachmittag stand die erste Steirer-CUP Partie auf dem Programm. Der Gegner war der SV Dobl aus der Unterliga West. Leider mussten neben dem langzeitverletzten Wolfgang Schönberger noch zusätzlich Florian Schönberger, Jure Storgelj, Philipp Rosenberger, Jürgen Herzog, Daniel Potoschnigg, Dominik Olbert und Daniel Groß noch sieben potenzielle Stammspieler vorgegeben werden. So mussten einige junge Spieler in die Schlacht und man kann vorwegnehmen, dass sie Ihre Sache sehr gut machten. Es entwickelte sich ein recht flottes Spiel mit guten Szenen auf beiden Seiten, die Gäste trafen nach einem Freistoss, jedoch wurde der Treffer aufgrund eines Fouls an Tormann Wolfi Lichtenegger aberkannt. Bei uns hatte schon nach wenigen Minuten Max Sorger den Führungstreffer auf den Beinen und Andi Oberecker konnte seinem Gegenspieler mehrmals enteilen jedoch aus aussichtsreichen Positionen auch kein Kapital schlagen. Nach etwas mehr als einer viertel Stunde gab es Elfmeter für die Gäste – Michael Grischenig ließ sich die Chance nicht entgehen und stellte auf 1:0 für den SV Dobl. Unser junges Team steckte den Schock relativ schnell weg und bekam das Spiel rasch wieder in Griff und schon 13 Minuten später stellte Michael Ferstl auf 1:1. Nach dem Wechsel verflachte die Partie und es gab kaum Torchancen auf beiden Seiten – einzig der sehr gut spielende Debütant – Peter Schögler konnte den Dobler Schlussmann zweimal prüfen – beide Male fand er aber in Wolfgang Potocnik seinen Meister. Auf der Gegenseite rettete einmal Thomas Rosenberger in höchster Not. In der 80. Minute als viele schon mit einer Verlängerung rechneten kamen die Gäste relativ billig zum 2:1 und somit zum Sieg und Aufstieg in die 2. Runde. Ob verdient oder nicht ist egal und müßig darüber zu diskutieren – Fakt ist das einige junge Spieler eine tolle Talentprobe abgegeben haben und so für die Zukunft hoffen lassen. Dobl war eben um den Tick reifer und kaltschnäuziger…
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